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Aussichtsorte

Nakléřov (Nollendorf) (701 m) – im Nollendorfer Stuhl wurde im J. 1913 ein steinerner Aussichtsturm mit dem Namen des Kaisers Franz Josef eröffnet, später nach dem Funktionären des Bergvereins K. Weiss umbenannt. Während des Wintersturmes im J. 1944 stürzte er ab, und wurde nicht mehr erneuert. Aus den Trümmern gibt es allerdings weiterhin eine aus den meistgeschlossenen Aussichten auf das ganze Böhmische Mittelgebirge einschließlich der fernliegenden Lausitzer Berge und Erzgebirge.

Vysoký Ostrý (Hohe Wostrey) (587 m) – der sog. Elbe-Rigi ist ein markanter Basaltkegel mit einer herrlichen Panoramaaussicht. Je nach Wetter sehen wir das ganze Böhmische Mittelgebirge, Říp (Georgsberg), Bezděz (Schlossbösig), Ještěd (Jeschken), Studenec (Kaltenberg), Růžová (Rosenberg), Děčínský Sněžník (Hoher Schneeberg) auch Erzgebirge. 450 m tief unter uns wickelt sich mächtige Elbe, derer Wasserspiegel wir siebenmal sehen können.

U tří borovic (zu drei Kiefern) – ein Aussichtspunkt über der Gemeinde Nová Ves (Noedörfel), dem man „an drei Kiefern“ sagt, auch wenn schon zwei eingingen. Von hier gibt es eine weite Aussicht auf das Böhmische Mittelgebirge, auf den Teil von Erzgebirge und zu Blansko (Blankenstein). Besonders herzgewinnend ist die Aussicht, wenn die Sonne hinter das Erzgebirge versinkt.

Marienfels – in nächster Nähe des Stadtzentrums. Er steigt aus dem Marienberg empor (265 m), und fällt steil zur Elbe. Er ermöglicht den Blick auf das Elbetal und auf die Stadtteile auf den beiden Ufern.

Sedlo (284 m) – bewaldeter Hügel über dem Stadteil Střekov (Schreckenstein) bietet mehrere Aussichtspunkte an, wovon es sehr interessante Blicke auf das Elbetal, die Stadt selbst und ihre breite Umgebung gibt. Außer anderem können wir die Elbberge, Větruše (Ferdinandshöhe), den Střížovický Berg (Strisowitzer Berg), die Erzgebirgemauer, Marienfels und viele andere Gipfel sehen.

Vrkoč (Workotsch) (267 m) – aus dem angepassten Laufsteg sind wunderschöne Blicke ins Elbtal mit der Burg Schreckenstein, auf den Berg Vysoký Ostrý (Hohe Wostrey) und die Ústí nad Labem.

Alžbětina vyhlídka (Elisabethhöhe) (449 m) – ein Aussichtspunkt auf dem Wannower Fels, von wo Sie auf die Stadt Ústí nad Labem und ihre wunderschöne Umgebung wie aus der Vögelperspektive schauen werden.

Gerichtsberg (301 m) – auf der Humboldthöhe zwischen Větruše (Ferdinadshöhe) und Hostovice (Hottowies) gibt es etliche Aussichtspunkte, welche schöne Blicke auf die Stadt Ústí nad Labem und ihre westliche und nördliche Umgebung anbieten. Wir können einen langen Streifen von Erzgebirge und viele Gipfel des Böhmischen Mittelgebirges über dem linken Elbufer sehen.

Střížovický Berg (Strisowitzer Berg) (342 m) – ein gedehnter bewaldeter Hügel im Triangel zwischen den Stadtteilen Předlice (Prödlitz), Klíše (Kleische) und Všebořice (Schöbritz). Auf der Anhöhe gibt es etliche Aussichtspunkte, woher wir den überwiegenden Teil der Stadtumgebung sehen können. Zum Beispiel aus einem Punkt unweit der Gemeinde Střížovice (Strisowitz) können wir bei schönem Wetter über 50 Städte und Gemeinden, das Panorama des Böhmischen Mittelgebirges, die gedehnte Erzgebirgemauer mit dem Bouřňák (Stürmer), Komáří vížka (Mückenberg, bekannt als ''Mückentürmchen'') und Nakléřovské sedlo (Nollendorfer Stuhl) sehen.

Rabenfels (445 m) – ist der Endpunkt der Zwiesel, welche in der Richtung zum Westen aus dem Massiv von Varhošť (Aarhorst) ausläuft, und von daher fällt er im sehr steilen Absturz ins Tlutzener Tal. Es gibt hier von hier aus ein entzückender Blick ins Tlutzener Tal, auf den gegenüberliegenden Plešivec (Plessberg) und auch auf das Dörflein Tlučeň (Tlutzen), sich windend an seinem Fuß, aber auch der Blick runter zur Elbe bei Sebuzín (Sebusein).

Mühlenstein – ein Basaltfelsenriff mit einer reizvollen Aussicht in das Elbtal über der Gemeinde Dolní Zálezly (Salesel). Ein urzeitlicher Signalisierungspunkt, wo Feuer nicht nur bei Gefahr eines Militäreinfalles sondern auch bei verschiedenen Angelegenheiten von Festen und Zeremonien flammten. Vom Gestein her emporragt ein hohes Eisernkreuz. Die eingebaute Gedenktafel hat eine Anschrift mit dem übersetzten Text, welches lautet:

Frieden
Liebe herrliche Natur
Leibe ihren Schöpfer
Liebe seinen Nächsten
Wie sich selbst.
(1914 – 1918 den Helden des Vaterlandes)

Steinbruch über Trmice (Türmitz) – Aus der Ebene über dem Steinbruch gibt es interessante Blicke auf den Untererzgebirgekessel und auf den neu entstandenen See Milada.

Elbaussicht von der Dubitzer Kirche – aus der Terrasse an der Kirche gibt es eine tolle Aussicht in das Elbtal, auf den gegenüberliegenden Deblík (Deblik), Varhošť (Aarhosrt), Kamýk (Kamaik), Plešivec (Plessberg) und Radobýl (Radebeul). Die einzigartigen Blicke gibt es vor allem im Frühling, wenn es auf den herumliegenden Lehnen Tausende von Obstbäumen blühen.

Doerell-Aussicht (365 m) – in der südlichen Richtung nicht weit von der Elbaussicht, benannt nach dem bekannten aussiger Romantikmaler, welcher durch eine einzigartige Art und Weise in seinen Bildern den großen Teil des Böhmischen Mittelgebirges dokumentierte. Sie bietet schöne Aussichten in der südlichen Richtung auf das Porta Bohemica, Elbtal und herumliegende Berge.

Písečný vrch (Hochpetscher Berg) – ein Weg nicht weit von diesem Berg bietet einen herrlichen Blick in die Landschaft an, in der zwei mächtige Gipfel emporsteigen, Milešovka (Mileschauer Berg) und Kletečná (Kletschen).

Frič-Aussicht (273 m) – eine Aussichtslaufbühne über dem aussiger Stadtteil Krásné Březno bietet schöne Blicke auf die einzelnen Stadtteile an (Krásné Březno, Svádov, Budov, Olšinky, Střekov), Elbabhänge, Marienfels, Hügel Rovný über Trmice.

Blansko (Blankenstein) (545 m) – auf den Resten der mittelalterlichen Burg wurde eine Aussichtsebene aus einem ehemaligen Bergturm zugerichtet. Es handelt sich um eine kreisrunde Aussicht, vom Norden sieht man den Děčínský Sněžník (Hoher Schneeberg), zwischen den Elbsandsteinen steigt Růžovský vrch (Rosenberg) empor, in den Lausitzer Bergen sieht man  Studenec (Kaltenberg), Jedlová (Tannenberg) und den Berg Klíč. Vom Mittelgebirge ist der Buková hora (Buchenberg), Sedlo, Vysoký Ostrý (Hohe Wostrey), Milešovka (Mileschauer Berg) und Bořeň (Borschen bzw. Biliner Löwe) bekannt. In der Ferne im Westen kann man den Stropník und den Bouřňák (Stürmer) im Erzgebirge sehen.

Kozí vrch (Ziegenberg) (380 m) – ist ein dominanter felsiger Hügel einer Kegelform, welcher in der Richtung zum Südosten durch eine steile Felswand zu der Elbe fällt. Aus dem Gipfel her öffnet sich eine weite Aussicht ins Elbtal und das Böhmische Mittelgebirge, u. a. sehen wir den Dlouhý vrch (Langer Berg), Vysoký Ostrý (Hohe Wostrey), Milešovka (Mileschauer Berg), Berg Doubravská hora, in der Gegenrichtung dann Blansko (Blankenstein), Radešín (Gratschen) und hinter ihnen das Erzgebirge. 

Fels Bradlo (452 m) – ein romantischer Aussichtsfelsblock über der Gemeinde Povrly (Pömmerle), bietet einzigartige Aussichte auf die tief eingeschnittenen Täler an, unter uns auf den Luschwitzer Bach mit seinem Zufluss, auf den Javorský vrch u. a.

Zámecký vrch (Schlossberg) (510 m) – ein unauffälliger von der östlichen Seite unbewaldeter Hügel über der Gemeinde Chuderovec (Klein Kaudern) bietet ungewöhnliche Blicke ins Elbtal mit der Burg Schreckenstein, und auf die vielen Gipfel des Böhmischen Mittelgebirges von Magnetovec (Magneteisenerz) über der Gemeinde Velké Březno (Großpriesen) über den Gebirgsstuhl Levínské Sedlo, Panna, Kukla, Vysoký Ostrý (Hohe Wostrey) bis zu dem Gipfel Kletečná (Kletschen) und Milešovka (Mileschauer Berg).

Berg Radešín (550 m) – ein bewaldeter Trachytberg über der Gemeinde Chuderov (Groß Kaudern), nach dessen Umfang ein Spaziergangspfad mit drei Aussichtsaltanen errichtet wurde. Wir können auf die breite Umgebung mit dem Böhmischen Mittelgebirge, Elbsandsteinen und Erzgebirge schauen.

Špičák (Spitzberg) (723 m) – ist der östlichste Gipfel des Erzgebirges, er ermöglicht eine kreisrunde Aussicht auf die beiden Seiten der Staatsgrenze.

Berg Javorský vrch (617 m) – ist ein flacher, grasiger Gipfel, welcher sich auf dem Grenzstrich der Region von Děčín (Tetschen) und Ústí nad Labem (Aussig) befindet, zwischen den Gemeinden Jíloví (Elau) und Dobkovice (Topkowitz). Er ermöglicht einen einzigartigen kreisrunden Umblick auf den Děčínský Sněžník (Hoher Schneeberg), Tischberge in Deutschland, und über Lausitzer Berge und das Böhmische Mittelgebirge sind Teile der Erzgebirges zu sehen.